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Tag Archives for " Fahrradnavigation "

Die Fahrradnavigation:

Eine Fahrradnavigation ist ein Gerät oder eine App auf einem Smartphone die dazu dient einen vordefinierten Weg zu finden. Hierzu hat man zum einen die Empfangseinheit, das Smartphone oder das Navigationsgerät und zum anderen verschiedene globale Navigationssatellitensysteme. Das können GPS, GLONASS, oder das neue Europäische Galileo System sein. Die meisten neueren Navigationsgeräte können alle bekannten Systeme nutzen. Über die Satellitensysteme wird dann der Standort ermittelt. Dies geschieht in kurzen Abständen sodass sich daraus eine Route ermitteln lässt. Umgekehrt kann die Route auch mit der Fahrradnavigation vordefiniert werden und wird dann zum nachfahren auf dem Gerät angezeigt.

Egal wo man unterwegs ist, ob auf dem flachen Land, in den Bergen , der Stadt oder im Wald. Ein modernes Satellitennavigationssystem für das Fahrrad bringt Dich sicher und schnell an den gewünschten Ort. Manchmal ist man irgendwo unterwegs und hat sich verfahren. Dan kann schnell passieren. In der Stadt kann man sich ja noch gut orientieren oder sogar nach dem Weg fragen. Anders sieht es im Wald aus. Dort gibt es zwar auch schilder die den Weg zeigen aber wenn man sich nicht auskennt bringt dich das auch oft nicht weiter.

Dann schaltest Du einfach Dein Navi ein, gibst das Ziel an und das Gerät plant Dir die Route nach deinem Profil. Das bedeutet, wenn Du nicht so fit bist dann plant es die Route um Berge herum. Das hilft Kraft zu sparen und sicher an Dein Ziel zu kommen. Ich habe mein Navi so gut wie immer dabei wenn ich mit dem Mountainbike eine Tour mache. Dann habe ich zumindest immer die Möglichkeit mir helfen zu lassen falls ich nicht mehr zurück finde. Und zusätzlich hat st Du anschließend eine schön detaillierte Aufzeichnung Deiner Strecke. Diese kannst Du dann bei Bedarf sogar mit Freunden über Strava oder ähnliche Fitness/Sport Portale teilen kannst.

Die neue Umgebung ist eine Herausforderung

Wir sind erst vor kurzem hier nach Offenbach am Main gezogen. Ich muss sagen das ich mich wirklich erst an die Landschaft gewöhnen muss. Denn es ist flach, sehr flach. Da konnte ich es mir nicht verkneifen und musste gleich ein paar neue Radtouren planen. Fehlt nur noch das passende Wetter und ein Tag mit etwas Sonne, dann kann es los gehen.

Die erste 100km lange Fahrradtour

Eine weitere aber lange Tour von der ich erzählen möchte war erstmal eine für mich verrückte Idee. Wie ich ja schon vorher erwähnt hatte fuhr ich dann diverse Touren kreuz und quer durch die Umgebung. Auf Fahrrad und Forstwegen ging es durch den Schwarzwald. Ich plante oft lange Touren teilweise mit Runtastic und Strava. Als Anfänger achtete ich dabei wenig auf die Gegebenheiten der Strecken. Es passierte oft, dass ich nach ein paar Kilometern irgendwo an einem steilen Berg oder mitten im Dickicht stand. Dort wo mein Routenplaner einen Weg angezeigt hatte war keiner oder keiner mehr. Manchmal wachsen die Wege über den Sommer zu und verschwinden dadurch oder sind zumindest nicht mehr befahrbar. Das ist ebenso in der Natur.

Ausflug zu Schloss Eberstein

Einmal Richtung Murgtal bitte. Ein Kurztrip!

Ein sehr schönes Ziel für einen Kurztrip hier im Nordschwarzwald ist das Schloss Eberstein. Zu besichtigen gibt es dort nicht mehr so viel da es heute ein Hotel ist. Aber die Landschaft die es umgibt und der Weg dorthin ist wunderschön. Denn der Weg ist ja bekanntlich das Ziel.

Vom Startpunkt, dem Bahnhof in Baden-Baden Oos ist das Ziel ca. 20 Kilometer entfernt. Also eine nicht sehr weite Strecke auf der noch ein paar Berge liegen die man entweder über oder umfahren kann. Ich persönlich überfahre sie gern und je nach Tagesform kann man schnell auch wieder eine leichtere Strecke wählen. Die Berge mitgezählt kommt man dann auf ca. 850 Hm die zu überwinden sind bevor das Ziel erreicht ist. Obwohl die Wege hier recht gut ausgeschildert sind, kann man aber auch gern eine Fahrrad Navigation nutzen.

Vom Flachland in die Berge

Als Landei war Radfahren immer mühsam.

Seit September 2012 wohnen meine Frau und ich in Baden-Württemberg. Der Umzug war nötig da ich einen neuen Job angenommen hatte. Radfahren war immer schon eine große Leidenschaft. Bevor wir hier in den Süden gezogen sind, bin ich einige Jahre lang eher wenig Rad gefahren. In meiner alten Heimat, in Ostwestfalen war Fahrradfahren keine große Herausforderung. Flaches Land soweit das Auge reicht. Dazu kam noch das die Distanzen größer sind als hier im Süden. Damit meine ich, dass man egal wohin man wollte, immer mindestens 5-10 Kilometer fahren musste. Der Teutoburger Wald hätte sich sogar gut für Mountainbike oder Trekkingrad Touren geeignet, aber auch der war ca. 20 km von unserem Wohnort entfernt. Also hätte ich erst mit dem Auto dorthin fahren müssen und dann meine Tour fahren.

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